| |
 |
|
|
| |
| |
|
Zeitungsartikel |

|
|
Peta´s Animal Times - Dezember 2009
Grüne Küche im Gourmet Stile
Tomatensuppe mit einem Hauch Kokoscreme . Zucchinistreifen mit marinierten Pilzen, Trüffel-Cashewcreme und hausgemachten Pinienkern-Parmesan. Schokoladenmousse auf Vanille-Bourbon-Sauce und einer Beerencoulis. Läuft Ihnen schon das Wasser im Mund zusammen? dann besuchen Sie doch einfach das Restaurant La Mano Verde in Berlin: ein 100% veganes Restaurant das seit seiner Eröffnung am Weltvegantag am 1.November 2008 Vegetarier und Fleischesser gleichermaßen begeistert. Küchenchef Björn Moschinski, der seit 15 Jahren vegan lebt, und Inhaber J.C. Jury möchten Ihre Gäste mit frischen, saisonalen, und gesunden Speisen... |
|
|
|
 |
|
A lá Carte Magazin 2009
La Mano Verde - vegane Gourmetküche
In der Rheingaustr. / Ecke Wiesbadener Str. sucht man vergeblich nach dem Café Slavia, an seiner Stelle findet man jetzt ein neues Restaurant mit leuchtend grüner Schrift : La Mano Verde. Schon dieser Schriftzug weist auf die Besonderheit des Restaurants hin: Nicht vegetarisch, sondern vegan ist hier das Essen und das auf gehobenem Niveau. Jetzt erstmal eine Erklärung zu vegan: Diese Ernährungsform ist sozusagen eine strengere Form des Vegetarismus. So verzichten Veganer auf alle tierischen Produkte, das heißt keine Eier, keinen Käse und keine Milch. Natürlich auch keinen Fisch und erst recht kein Fleisch! Dafür wird viel mit Gewürzen, mit Cous Cous, Agar-Agar oder gar Kokosmilch gekocht. Was kann ... |
|
|
|
 |
|
Feinschmecker Magazin 2009
"La Mano Verde": Radikal fleischloss Lust
Funkelnde Lüster, hohe Decken, dunkles Parkett - Berlins erstes komplett veganes Restaurant im Grünen Friedenau erinnert an ein schickes Bistro in Paris oder Wien. Das ist die erste Überraschung. Die zweite liegt auf den Tellern: Hier wird wirklich genossen! Selbst als "Fleischfresser" vermisst man nichts, obwohl in der veganen Küche nicht nur Fleisch und Fisch, sondern auch Milch, Eier oder Honig tabu sind.
Vegan head chef Björn Moschinski aus Senftenberg ist Autodidakt, weil es in Deutschland noch keine anerkannte Ausbildung für vegane Köche gibt. Seine Gerichte überzeugen und kommen gut an... |
|
|
|
 |
|
Stadtteilzeitung Berlin - Schöneberg Sep. 2009
La Mano Verde - vegane Gourmetküche
In der Rheingaustr. / Ecke Wiesbadener Str. sucht man vergeblich nach dem Café Slavia, an seiner Stelle findet man jetzt ein neues Restaurant mit leuchtend grüner Schrift : La Mano Verde. Schon dieser Schriftzug weist auf die Besonderheit des Restaurants hin: Nicht vegetarisch, sondern vegan ist hier das Essen und das auf gehobenem Niveau. Jetzt erstmal eine Erklärung zu vegan: Diese Ernährungsform ist sozusagen eine strengere Form des Vegetarismus. So verzichten Veganer auf alle tierischen Produkte, das heißt keine Eier, keinen Käse und keine Milch. Natürlich auch keinen Fisch und erst recht kein Fleisch! Dafür wird viel mit Gewürzen, mit Cous Cous, Agar-Agar oder gar Kokosmilch gekocht. Was kann man daraus machen? Dem Koch gelingt es aus ungewöhnlichen Zutaten leckere Gerichte zu zaubern. So gibt es zum Beispiel einen veganen Gyros aus... |
|
|
|
 |
|
Stadtkind Magazin - 2009
"Tu ma lieber die Möhrchen" - Berlins erstes veganes Gourmet Restaurant
In Friedenau hat vor einigen Wochen ein etwas anderes Konzeptrestaurant die Pforten geöffnet und folgt damit gleichwohl einem aktuellen Trend. Das La Mano Verde in der Wiesbadener Straße ist Berlins erstes veganes Gourmet-Restaurant mit einer großen Auswahl an veganen Speisen und Getränken, natürlich alles Bio! Es werden keine genetische veränderten Lebensmittel sowie Geschmacksverstärker eingesetzt.
Im La Mano Verde steht der Genuss im Vordergrund. Der Großteil des Sortiments wird saisonal angeboten, um die Rohstoffe in optimaler Genussreife aus regionalen und...
|
|
|
|
 |
|
Prinz Stadtzeitung 2009
Wer hier nicht vom Glauben abfällt...
"Fleisch ist mein Gemüse." Der Filmtitel von Heinz Strunks gleichnamigem Roman hätte auch von unserem kulinarisch auf Fleisch gebürsteten Grafiker stammen können. Ich werde ihn mal ins La Mano Verde einladen. Da gibt es eine Spaghetti Bolognese, die ihm vom Glauben abfallen lässt. Denn Chefkoch Björn Moschinski kocht ausschließlich vegan, also nicht nur vegetarisch, sondern auch noch ohne Milch und Ei. Trotzdem gibt es Mousse au Chocolat und Tiramisu auf der Karte. Zauberei? Nein, der Koch beweist lediglich, dass vegane Küche keinen Kompromiss in Sachen Geschmack, Konsistenz und Vielfalt eingehen muss. Noch mehr fasziniert... |
|
| |
|
|
|
Als Herr Jean Christian Jury im Mai 2008 das Angebot unterbreitete ein 100% veganes Restaurant aufzubauen und es als Chefkoch zu leiten war für Björn Moschinski sofort klar das er diesen Schritt wagen wird. Moschinski war mit seinen Kreationen so erfolgreich das das Restaurant mit dem Namen "La Mano Verde" (Die grüne Hand) innerhalb von 8 Monaten über die Grenzen von Berlin bekannt war. Mit seinen veganen Kreationen schaffte es Moschinski in den Feinschmecker und erkochte sich 1,5 Punkte. Das Restaurant "La Mano Verde" bekam gute Kritiken in Zeitschriften wie das "A lá Carte", "Prinz", "TIP", "Feinschmecker Magazin", etc. Im Jannuar 2010 trennte sich Moschinski, auf Grund unterschiedlicher Interessen, Zielen und Visionen zwischen Herrn J.C.Jury und Ihm, vom Restaurant "La Mano Verde". Zur Zeit plant Moschinski die Eröffnung seines eigenen veganen Restaurants in Berlin Mitte und trainiert in der Zwischenzeit professionelle Köche in der Kunst der veganen Küche.
Als Herr Jean Christian Jury im Mai 2008 das Angebot unterbreitete ein 100% veganes Restaurant aufzubauen und es als Chefkoch zu leiten war für Björn Moschinski sofort klar das er diesen Schritt wagen wird. Moschinski war mit seinen Kreationen so erfolgreich das das Restaurant mit dem Namen "La Mano Verde" (Die grüne Hand) innerhalb von 8 Monaten über die Grenzen von Berlin bekannt war. Mit seinen veganen Kreationen schaffte es Moschinski in den Feinschmecker und erkochte sich 1,5 Punkte. Das Restaurant "La Mano Verde" bekam gute Kritiken in Zeitschriften wie das "A lá Carte", "Prinz", "TIP", "Feinschmecker Magazin", etc. Im Jannuar 2010 trennte sich Moschinski, auf Grund unterschiedlicher Interessen, Zielen und Visionen zwischen Herrn J.C.Jury und Ihm, vom Restaurant "La Mano Verde". Zur Zeit plant Moschinski die Eröffnung seines eigenen veganen Restaurants in Berlin Mitte und trainiert in der Zwischenzeit professionelle Köche in der Kunst der veganen Küche.
Als Herr Jean Christian Jury im Mai 2008 das Angebot unterbreitete ein 100% veganes Restaurant aufzubauen und es als Chefkoch zu leiten war für Björn Moschinski sofort klar das er diesen Schritt wagen wird. Moschinski war mit seinen Kreationen so erfolgreich das das Restaurant mit dem Namen "La Mano Verde" (Die grüne Hand) innerhalb von 8 Monaten über die Grenzen von Berlin bekannt war. Mit seinen veganen Kreationen schaffte es Moschinski in den Feinschmecker und erkochte sich 1,5 Punkte. Das Restaurant "La Mano Verde" bekam gute Kritiken in Zeitschriften wie das "A lá Carte", "Prinz", "TIP", "Feinschmecker Magazin", etc. Im Jannuar 2010 trennte sich Moschinski, auf Grund unterschiedlicher Interessen, Zielen und Visionen zwischen Herrn J.C.Jury und Ihm, vom Restaurant "La Mano Verde". Zur Zeit plant Moschinski die Eröffnung seines eigenen veganen Restaurants in Berlin Mitte und trainiert in der Zwischenzeit professionelle Köche in der Kunst der veganen Küche. |
|