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Internet Artikel |
Gourmetreisen - 27.02.2009
Autorin: Rose Marie Dornhauser
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Meine (Food)Kollegen tuscheln, mehr so hinter vorgehaltener Hand, als ob sie ihren geheimen Restauranttipp lieber für sich behalten wollten - um sich dort ein "kulinarisches Wohnzimmer" zu schaffen.
Würde ich auch gerne, aber dieses Restaurant muss man/frau einfach vorstellen, weil es eine hervorragende Alternative zu ansonsten durchschnittlichen "Foodplaces" darstellt.
Das Ambiente ist rundherum eine Freude: Weiß gedeckte Tische, schönes Geschirr und Gläser, dezente Dekoration im eleganten Altbaustil - deren Mittelpunkt ein klassischer Kristallleuchter beherrscht.
Inhaber Jean Christian Jury "lebt" sein "neues Veganer-Baby", getreu nach dem Motto: "Do what you love and the money will follow". Die "Satisfaction" hat er bereits, in dem seit der kurzen Eröffnungszeit im November 2008, sehr viele Gäste den Weg zu ihm gefunden haben.
Doch nun zum Wesentlichen: Dem Essen.
"Vegan-Head-Chef", Küchenchef Björn Moschinski lebt selbst seit vielen Jahren vegan - und das ist die beste Voraussetzung, um auch authentisch zu kochen. Und das tut er wahrlich. So z.B. seine "Tagliatelle", frittierte Zucchini- und Paprikastreifen an Trüffel-Cashewcreme mti marinierten Austernpilzen, Basilikumpesto und hausgemachten Pinienkernen-Parmesan - also ehrlich, da lasse ich als "Mischköstlerin" auch mein geliebtes (Heimat)Schnitzel sausen.
...aber gehen Sie selber hin - und ich versichere Ihnen, Sie werden zum Wiederholungstäter. |
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Prinz Berlin - Restaurantfinder
Wertung: 5/5 Küche
4/5 Atmosphäre
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"Fleisch ist mein Gemüse." Der Filmtitel von Heinz Strunks gleichnamigem Roman hätte auch von unserem kulinarisch auf Fleisch gebürsteten Grafiker stammen können. Ich werde ihn mal ins La Mano Verde einladen. Da gibt es eine Spaghetti Bolognese, die ihm vom Glauben abfallen lässt. Denn Chefkoch Björn Moschinski kocht ausschließlich vegan, also nicht nur vegetarisch, sondern auch noch ohne Milch und Ei. Trotzdem gibt es Mousse au Chocolat und Tiramisu auf der Karte. Zauberei? Nein, der Koch beweist lediglich, dass vegane Küche keinen Kompromiss in Sachen Geschmack, Konsistenz und Vielfalt eingehen muss. Noch mehr fasziniert haben mich aber die Rohkostgerichte. Ich kenne Rohköstler persönlich und was die bisweilen so essen ist abenteuerlich. Ich habe es selbst ausprobiert. Doch hier bekommt diese Philosophie eine neue Bedeutung für mich: Rote-Beete-Ravioli mit Chashewkernmascarpone, Fenchelsalat und Feigenmus - roh und vegan. Es ist kaum beschreibbar. Sie müssen es einfach mal selbst probieren. |
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FEM - 29.01.2009
Autorin: Unbekannt |
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Vegane Gourmet-Küche
Ob in der schnellen Mittagspause oder beim ausgedehnten Dinner - in Berlins neuem Trend-Restaurant La Mano Verde kommen nur zu 100 Prozent vegane Speisen auf den Tisch. Wissen Sie, was es bedeutet, wenn eine Person einen "grünen Daumen" hat? Richtig, er oder sie kann gut mit Pflanzen umgehen. Und worum geht es, wenn von einer "grünen Hand" die Rede ist? Natürlich um Berlins neues In-Restaurant "La Mano Verde"!
Im November 2008 eröffnete Jean-Christian Jury Berlins - nach eigener Aussage - "erstes 100 Prozent veganes Gourmet-Restaurant" in der Wiesbadener Straße im Ortsteil Friedenau. Sein Küchenchef Björn Moschinski lebt selbst seit vielen Jahren vegan - und im La Mano Verde kann er nun endlich beweisen, wie abwechslungsreich diese Ernährung sein kann. "Jedes Produkt auf der Speisekarte muss zuerst unseren hohen Genuss- und Frischeansprüchen genügen, bevor es als leckere Kreation auf den Teller kommt." Daher richtet sich die Karte auch zu einem großen Teil nach dem saisonalen Angebot, denn Moschinski bezieht seine Zutaten mit Vorliebe aus regionalem Anbau.
Veganes Gyros und Mousse auch Chocolat ohne Milch
Bei einem Blick auf die Speisekarte ist man zunächst überrascht: Neben gesunden Suppen und Salaten finden sich hier auch Penne Bolognese und sogar ein Gyrosteller. Mit Tofu als Fleischersatz und den richtigen Gewürzen kein Problem. Zum Dessert gibt's die leckeren Klassiker: Mousse au Chocolat, Tiramisu und Käsekuchen - aber selbstverständlich ohne Milch oder Eischnee. Und auch Wein, Kaffee und Cocktails sind hier organisch. La Mano Verde stellt sogar seine eigenen Liköre her, mit Früchten aus kontrolliertem ökologischen Anbau und Bio-Alkohol.
Wer es in der Mittagspause besonders eilig hat, kann sein Business-Lunch sogar übers Internet vorbestellen: Einfach Online-Formular ausfüllen und mindestens 24 Stunden vor dem Termin an La Mano Verde schicken - und das bestellte Essen steht pünktlich auf dem Tisch. Eine Tagessuppe kostet 4,25 Euro, der Caesar Salat 7,50 Euro, Penne Bolognese gibt es für 14,50 Euro und die glutenfreie Mousse au Chocolat schlägt mit 5,50 Euro zu Buche. |
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Gourmetreisen - 26.01.2009
Autorin: Rose Marie Dornhauser
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Ich staune ja selten als Restauranttesterin, aber ich bin immer wieder froh, wenn ich staunen kann, so wie bei einem ersten Besuch im Restaurant La Mano Verde. Meine bisherige Meinung, dass Vegetarische Lokale und Bio-Restaurants immer so einen Touch von "entrückt" und "selber gestrickt" haben, muss ich revidieren. Das La Mano Verde ist genau das Gegenteil. Es strahlt eine wunderbare Atmosphäre in Kombination mit einem herrlich puristischen Ambiente aus, Geschäftsleute in Anzügen, bunt gemischte Gäste auf hohem Niveau (bezieht sich auch auf die somatische Intelligenz und deren Konsequenz in Sachen Ernährung) steuern zur Behaglichkeit bei. Die Tische sind weiß ein gedeckt, die Weinkarte kann sich sehen und die Weine sehr gut trinken lassen (hätte ich nicht erwartet).
Die Speisekarte ist für mich - außer dem Genuss des Essens - eine Offenbarung: Fast jedes Gericht ist mit einem Button "Rohkost" oder "Glutenfrei" zusätzlich versehen, alle Gerichte sind 100% Vegan. Gut, ich bin eine "Mischköstlerin", aber ich bin kulinarisch neugierig: Ravioli Rouge - zarte Rote Bete Scheiben gefüllt mit hausgemachtem Cashew-Kräuter-Ricotta, serviert mit Fenchelsalat und Feigenmus - habe ich in dieser Zubereitung noch nie gegessen. Außergewöhnlich kreativ und vor allem sehr gut. Risotto nach Art des Hauses (oftmals kann diese Aussage ja erschrecken), Respekt dem "Vegan-Head-Chef" Björn Moschinski. Der Gyros-Teller mit Tzatziki und Hummus, ein Aha-Erlebnis für Fleischesser, und die Genugtuung, dass diese Zubereitung für den Körper wie eine Wellnessmassage anmutet. Die Mousse au Chocolat liegt lange mit schwelgendem Genuss auf der Zunge, mit dem Wissen - beim Runterschlucken ist sie weg - leider.
Die Zusammenstellung der Speisekarte ist international, aber doch von einer Bodenständigkeit, die aufzeigt, dass Inhaber Jean-Christian Jury und B.Moschinski auch den ökologischen Richtlinien gerecht werden. Und zwar 100%ig, genauso wie das
La Mano Verde 100%ig Organic Gourmet Cuisine anbietet.
Im Sommer, wenn die Terrasse eröffnet ist und der Gemüse- und Fruchtmarkt noch intensiver seine Saison anbietet - dann wird es
noch bunter im La Mano Verde. Ich freue mich darauf, obwohl der Januar im Mano kulinarisch auch sehr,sehr spannend ist.... |
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Als Herr Jean Christian Jury im Mai 2008 das Angebot unterbreitete ein 100% veganes Restaurant aufzubauen und es als Chefkoch zu leiten war für Björn Moschinski sofort klar das er diesen Schritt wagen wird. Moschinski war mit seinen Kreationen so erfolgreich das das Restaurant mit dem Namen "La Mano Verde" (Die grüne Hand) innerhalb von 8 Monaten über die Grenzen von Berlin bekannt war. Mit seinen veganen Kreationen schaffte es Moschinski in den Feinschmecker und erkochte sich 1,5 Punkte. Das Restaurant "La Mano Verde" bekam gute Kritiken in Zeitschriften wie das "A lá Carte", "Prinz", "TIP", "Feinschmecker Magazin", etc. Im Jannuar 2010 trennte sich Moschinski, auf Grund unterschiedlicher Interessen, Zielen und Visionen zwischen Herrn J.C.Jury und Ihm, vom Restaurant "La Mano Verde". Zur Zeit plant Moschinski die Eröffnung seines eigenen veganen Restaurants in Berlin Mitte und trainiert in der Zwischenzeit professionelle Köche in der Kunst der veganen Küche.
Als Herr Jean Christian Jury im Mai 2008 das Angebot unterbreitete ein 100% veganes Restaurant aufzubauen und es als Chefkoch zu leiten war für Björn Moschinski sofort klar das er diesen Schritt wagen wird. Moschinski war mit seinen Kreationen so erfolgreich das das Restaurant mit dem Namen "La Mano Verde" (Die grüne Hand) innerhalb von 8 Monaten über die Grenzen von Berlin bekannt war. Mit seinen veganen Kreationen schaffte es Moschinski in den Feinschmecker und erkochte sich 1,5 Punkte. Das Restaurant "La Mano Verde" bekam gute Kritiken in Zeitschriften wie das "A lá Carte", "Prinz", "TIP", "Feinschmecker Magazin", etc. Im Jannuar 2010 trennte sich Moschinski, auf Grund unterschiedlicher Interessen, Zielen und Visionen zwischen Herrn J.C.Jury und Ihm, vom Restaurant "La Mano Verde". Zur Zeit plant Moschinski die Eröffnung seines eigenen veganen Restaurants in Berlin Mitte und trainiert in der Zwischenzeit professionelle Köche in der Kunst der veganen Küche.
Als Herr Jean Christian Jury im Mai 2008 das Angebot unterbreitete ein 100% veganes Restaurant aufzubauen und es als Chefkoch zu leiten war für Björn Moschinski sofort klar das er diesen Schritt wagen wird. Moschinski war mit seinen Kreationen so erfolgreich das das Restaurant mit dem Namen "La Mano Verde" (Die grüne Hand) innerhalb von 8 Monaten über die Grenzen von Berlin bekannt war. Mit seinen veganen Kreationen schaffte es Moschinski in den Feinschmecker und erkochte sich 1,5 Punkte. Das Restaurant "La Mano Verde" bekam gute Kritiken in Zeitschriften wie das "A lá Carte", "Prinz", "TIP", "Feinschmecker Magazin", etc. Im Jannuar 2010 trennte sich Moschinski, auf Grund unterschiedlicher Interessen, Zielen und Visionen zwischen Herrn J.C.Jury und Ihm, vom Restaurant "La Mano Verde". Zur Zeit plant Moschinski die Eröffnung seines eigenen veganen Restaurants in Berlin Mitte und trainiert in der Zwischenzeit professionelle Köche in der Kunst der veganen Küche. |
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